
Projekt prüfen
Anhand von Fotos und Plänen bewerten wir Fugenbreite, Länge, Gebäudehöhe, Bauphase und Zugänglichkeit.
Neubau an Bestand, unregelmäßige Wand, kaum Zugang: KEMATHERM füllt die Gebäudetrennfuge maschinell mit nichtbrennbarer mineralischer Einblasdämmung. Der Dämmstoff passt sich der Fuge an, nicht die Fuge dem Dämmstoff.


Echtes Material aus unserem Einsatz: Einblasschlauch in die Fuge, mineralischen Dämmstoff maschinell einblasen. Schnell, sauber und ohne aufwendige Baumaßnahmen.
1 / 4 · Bestand
Vorsprünge, Unebenheiten, Versätze und teilweise historische Bausubstanz prägen die Wand, an die angebaut wird.
2 / 4 · Neubau
Zwischen gerader Neubauwand und unebenem Bestand entsteht ein schmaler, stark unregelmäßiger Hohlraum. Die Fugenbreite wechselt ständig: b₁ ≠ b₂ ≠ b₃.
3 / 4 · Plattendämmung
Jede Platte müsste an die Geometrie angepasst werden, und mit fortschreitendem Rohbau wird die Fuge immer schlechter zugänglich. Es bleiben Hohlräume.
4 / 4 · Einblasdämmung
Die Fuge wird vorbereitet und maschinell mit nichtbrennbarer mineralischer Einblasdämmung (A1) verfüllt. Hohlraumfrei, auch in Vorsprüngen und Nischen.
Ziehen Sie den Regler über dieselbe Fuge. Links bleiben Hohlräume, rechts ist der Querschnitt vollständig gefüllt.
Wir müssen nicht warten, bis das Gebäude steht. Eine maximale Gebäudehöhe gibt es für uns grundsätzlich nicht.
Alternativ bringen wir die Einblasmaschine per Kran auf die jeweilige Gebäudeebene. Große Förderwege sind kein Problem, die Einblastechnik wird passend zur Baustellensituation positioniert.
Aus der Praxis von KEMATHERM: was die mineralische Einblasdämmung an Gebäudetrennfugen leistet, wo starre Platten an ihre Grenzen kommen.
Mineralischer Dämmstoff, nichtbrennbar nach Euroklasse A1.
Der Hohlraum wird vollständig verfüllt, ohne Stöße und Lücken zwischen Platten.
Die vollständige Hohlraumfüllung mit Mineralwolle verbessert den Wärmeschutz und wirkt sich günstig auf den Schallschutz aus.
Vorsprünge, Versätze und wechselnde Fugenbreiten werden einfach mit ausgefüllt.
Die typische Situation: Ein Neubau rückt unmittelbar an ein bestehendes Gebäude heran.
Kein aufwendiges Zuschneiden starrer Dämmplatten an die Bestandsgeometrie.
Der Dämmstoff wird maschinell aufbereitet und per Schlauch in die Fuge eingeblasen.
Ist die Fuge vorbereitet, ist eine typische Gebäudetrennfuge häufig innerhalb eines Arbeitstages verfüllt.
Lange Schlauchwege: die Einblastechnik steht dort, wo es die Baustelle zulässt.
Einblasen von oben, seitlich oder von der Gebäudeebene aus, bei Bedarf mit der Maschine per Kran.
Auch sehr hohe und mehrgeschossige Gebäude führen wir aus.
Einige Geschosse errichten, Fuge verfüllen, weiterbauen: die Dämmung wächst mit.
Typische Gebäudetrennfugen sind häufig innerhalb eines Arbeitstages verfüllt. Die Fotos stammen aus unserem Einsatz.

Anhand von Fotos und Plänen bewerten wir Fugenbreite, Länge, Gebäudehöhe, Bauphase und Zugänglichkeit.

Die Fuge wird entsprechend der baulichen Situation vorbereitet bzw. geschlossen, sodass ein sicher verfüllbarer Hohlraum entsteht.

Die Einblasmaschine wird passend zur Baustelle aufgestellt, bei Bedarf per Kran auf die jeweilige Gebäudeebene.

Der Einblasschlauch (ca. 65 mm) wird in die Fuge geführt, der mineralische Dämmstoff wird eingeblasen.

Typische Gebäudetrennfugen sind häufig innerhalb eines Arbeitstages verfüllt, bei hohen Neubauten auch abschnittsweise.
Überall dort, wo zwei Gebäude dicht aneinanderrücken und die Fuge wegen Geometrie, Höhe oder Zugänglichkeit schwer zu dämmen ist.
Die Skizze passt sich an, und Ihre Auswahl übernehmen wir direkt in die Projektanfrage.
Fuge 10–15 cm · 3–4 Geschosse · Von oben
Lose Mineralwolle-Flocke, nichtbrennbar nach Euroklasse A1, hydrophobiert, diffusionsoffen und setzungssicher.
Euroklasse A1, nichtbrennbarer mineralischer Dämmstoff.
Nennwert. Bemessungswert λ = 0,035 W/(m·K).
Ca.-Wert, abgestimmt auf die Einbausituation.
| Dämmstoff | Mineralische Einblasdämmung (lose Mineralwolle-Flocke) |
|---|---|
| Brandverhalten | Euroklasse A1, nichtbrennbar |
| Wärmeleitfähigkeit | λD = 0,034 W/(m·K) · Bemessungswert λ = 0,035 W/(m·K) |
| Einbaudichte | ca. 30–40 kg/m³ |
| Eigenschaften | hydrophobiert, diffusionsoffen, setzungssicher (keine Setzung gemäß Produktangaben) |
| Grundlage | Technische Produktunterlagen bzw. ETA des Dämmstoffs; vorgesehen für die hohlraumfreie Dämmung von Gebäude- und Wohnungstrennwänden sowie die Kerndämmung von zweischaligem Mauerwerk |
| Fugenbreite | Ab ca. 10 cm in der Regel sehr gut ausführbar, schmalere Fugen prüfen wir individuell (Einblasschlauch ca. 65 mm) |
| Gebäudehöhe | Auch hohe und mehrgeschossige Gebäude, abschnittsweise parallel zum Baufortschritt |
| Förderweg | Große Förderwege möglich, Einblastechnik bei Bedarf per Kran auf der Gebäudeebene |
| Vorbereitung | Fuge wird je nach baulicher Situation vorbereitet bzw. geschlossen, Details in der Projektprüfung |
Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet.
Ihre Frage ist nicht dabei? 03941 68760
Die Gebäudetrennfuge (auch Haustrennfuge oder Hauszwischenraum genannt) wird entsprechend der baulichen Situation vorbereitet bzw. geschlossen und anschließend maschinell mit mineralischer Einblasdämmung verfüllt. Der Dämmstoff passt sich der Fuge an, nicht die Fuge dem Dämmstoff.
Für unregelmäßige und schwer zugängliche Fugen eignet sich eine lose, mineralische Einblasdämmung. Unsere mineralische Einblasdämmung ist nichtbrennbar nach Euroklasse A1, hat eine Wärmeleitfähigkeit λD von 0,034 W/(m·K) und ist hydrophobiert, diffusionsoffen und setzungssicher. Der Dämmstoff ist für die hohlraumfreie Dämmung von Gebäude- und Wohnungstrennwänden vorgesehen.
Entscheidend ist, dass sich unser Einblasschlauch (ca. 65 mm Durchmesser) einführen und in der Fuge führen lässt. Als Praxisrichtwert gilt: Gebäudetrennfugen ab ca. 10 cm Breite sind in der Regel sehr gut ausführbar. Schmalere Fugen prüfen wir individuell.
Ja, das ist der typische Fall. Gerade weil der Altbau selten gerade ist, entsteht ein unregelmäßiger Hohlraum, den starre Platten kaum ausfüllen. Die Einblasdämmung erreicht auch Vorsprünge, Versätze und wechselnde Fugenbreiten.
Ja. Auch sehr hohe und mehrgeschossige Gebäude führen wir aus. Die Einblastechnik wird passend zur Baustelle positioniert, bei Bedarf per Kran auf die jeweilige Gebäudeebene, und wir arbeiten mit Schlauchlängen von rund 200 m.
Ist die Fuge vorbereitet und geschlossen, ist eine typische Gebäudetrennfuge häufig innerhalb eines Arbeitstages verfüllt. Die tatsächliche Dauer hängt vom zu verfüllenden Volumen und der benötigten Materialmenge ab.
Ja. Bei hohen Neubauten müssen wir nicht warten, bis das Gebäude steht: Es werden zum Beispiel drei bis vier Geschosse errichtet, die Fuge verfüllt und beim weiteren Baufortschritt der nächste Abschnitt ausgeführt. Das Gebäude wächst, die Dämmung wächst mit.
Ja. Der eingesetzte mineralische Dämmstoff ist nichtbrennbar und besitzt die Euroklasse A1. Eine pauschale Feuerwiderstandsklasse für die gesamte Gebäudetrennfuge nennen wir bewusst nicht, denn sie hängt vom gesamten Bauteilaufbau ab.
Die vollständige Hohlraumfüllung mit Mineralwolle wirkt sich günstig auf den Schallschutz aus. Eine konkrete Verbesserung in dB versprechen wir nicht, weil sie immer vom gesamten vorhandenen Bauteilaufbau abhängt.
Hilfreich sind Standort, Projektart, Gebäudehöhe, Länge und ungefähre Breite der Gebäudetrennfuge, die aktuelle Bauphase, die Zugänglichkeit, der geplante Ausführungszeitraum sowie Fotos und Pläne. Alles lässt sich direkt in der Projektanfrage angeben bzw. hochladen.
Einen pauschalen Preis oder Quadratmeterpreis nennen wir bewusst nicht. Der Aufwand hängt von Fugenbreite, Länge, Gebäudehöhe, Zugänglichkeit, Einblasweg und der Vorbereitung ab. Auf Basis Ihrer Projektangaben erhalten Sie eine belastbare Einschätzung.
KEMATHERM ist seit 1991 als Spezialbetrieb für Brandschutz, Wärmedämmung und Schallakustik tätig und setzt Projekte bundesweit um.
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