Drempeldämmung: Die vergessene Schwachstelle im Dachgeschoss

Ihr Leistungsspektrum:

Ihre Drempelwände sind im Winter eiskalt und ziehen massive Wärme?

Die vergessene Schwachstelle kostet Sie bares Geld. Drempelbereiche (Kniestöcke) in Dachgeschossen sind in 80% aller Fälle komplett ungedämmt. Diese niedrigen Wände zwischen Fußboden und Dachschräge verursachen bis zu 15% zusätzliche Wärmeverluste – bei einem durchschnittlichen Dachgeschoss entspricht dies 300-600 Euro Energieverschwendung pro Jahr.

Das Förderfenster schließt sich 2025 – sichern Sie sich jetzt noch bis zu 12.000 Euro BAFA-Zuschuss für die Komplettsanierung Ihres Dachgeschosses. Ihre Lösung: Professionelle Drempeldämmung mit Einblastechnik – die Hohlräume hinter den Drempelwänden werden vollständig verfüllt.

Über 220 Fünf-Sterne-Bewertungen bestätigen: keine kalten Wandbereiche mehr, deutlich behaglichere Raumtemperaturen und spürbare Energieeinsparung. Alle Arbeiten werden ausschließlich von eigenen, fest angestellten Fachkräften durchgeführt.

Was ist der Drempel Drempel und warum ist er so wichtig?

Dampfbremse und Schlauch an Holzwand montiert.

Der Drempel – die Problemzone

Der Drempel (auch Kniestock oder Spitzboden) ist der niedrige Wandbereich zwischen Fußboden des Dachgeschosses und dem Beginn der Dachschräge. Typische Höhen sind 60-120 cm.

Das Problem: Hinter dieser Wand befindet sich meist ein unbeheizter Hohlraum bis zur Außenwand. In 80% aller Fälle ist dieser Bereich komplett ungedämmt – eine massive Wärmebrücke entsteht.

Die Folgen für Sie:

  • Eiskalte Wandoberflächen im Drempelbereich
  • Zugluft und Kälteabfall in Bodennähe
  • Hohe Heizkosten durch kontinuierlichen Wärmeverlust
  • Schimmelrisiko durch niedrige Oberflächentemperaturen


Ungemütliches Wohnklima
trotz hoher Raumtemperatur

Dachboden mit sichtbaren Holzbalken und Kabeln.

Wärmebrücken erkennen

Typische Anzeichen für ungedämmte Drempel:

  • Kalte Wandoberflächen im unteren Bereich der Dachschräge
  • Zugluftgefühl in Bodennähe
  • Kondenswasser oder Schimmelbildung am Drempel
  • Überproportional hoher Heizenergieverbrauch im Dachgeschoss


Eine Thermografie macht die Wärmeverluste sichtbar
– auf Wunsch wird diese vor der Dämmung durchgeführt.

Materialien

Materialien für  Ihre Dachbodendämmung

Wichtig: Es wird keine Zellulose verarbeitet. Ausschließlich mineralische Dämmstoffe mit höchsten Qualitätsstandards.

Einblasdämmung – Die optimale Lösung für Drempel

So funktioniert die Drempeldämmung

Ihre Drempelhohlräume werden mit mineralischem Einblasgranulat vollständig verfüllt:

  1. Zugangspunkte schaffen: Kleine Öffnungen werden gebohrt – entweder durch die Drempelwand oder vom Dachboden aus
  2. Endoskop-Kontrolle: Prüfung der Hohlraumgeometrie und vorhandener Hindernisse
  3. Einblasen des Dämmstoffs: Mineralisches Granulat (Glaswolle, Steinwolle) wird mit Spezialmaschinen eingebracht
  4. Vollständige Verfüllung: Kontrolle mit Endoskop, das Material verkrallt sich dauerhaft
  5. Verschließen: Öffnungen werden fachgerecht verschlossen, bei Bedarf Oberflächenbearbeitung


Ihre Umsetzung erfolgt meist an einem Tag
– minimale Beeinträchtigung, maximale Wirkung.

Ihre konkreten Vorteile 

Wärmebrücken eliminiert

Die Wandoberflächen im Drempelbereich werden 4-6°C wärmer. Keine kalten Ecken mehr, kein Zugluftgefühl in Bodennähe.

Wohnkomfort deutlich verbessert

Das gesamte Dachgeschoss fühlt sich behaglicher an. Auch bei niedrigerer Raumtemperatur entsteht Behaglichkeit durch wärmere Wandoberflächen.

Energieeinsparung

Zusätzlich zur Dachschrägendämmung sparen Sie weitere 10-15% Heizkosten – das sind 200-400 Euro jährlich bei durchschnittlichem Dachgeschoss.

Schimmelprävention

Höhere Oberflächentemperaturen verhindern Kondensatbildung und Schimmelwachstum. Ihre Bausubstanz wird geschützt.

Förderung & Kosten

BAFA-Förderung für Drempeldämmung

Im Rahmen der Dachsanierung förderfähig mit 15-20%:

  • Grundförderung: 15% der förderfähigen Kosten
  • Mit Sanierungsfahrplan: 20%
  • Kombination mit Dachschrägen- oder Dachbodendämmung empfohlen


Beispiel Drempeldämmung 40 m²:

  • Investition: ca. 2.500-5.000 Euro
  • Im Gesamtpaket mit Dachschrägendämmung förderfähig
  • BAFA-Zuschuss (20%): 240-400 Euro
  • Netto-Investition: 960-1.600 Euro


Ihre jährliche Ersparnis:
200-400 Euro zusätzlich zur Dachschrägendämmung.

Häufig gestellte Fragen

Fühlen Sie die Wandoberfläche im Drempelbereich – ist sie deutlich kälter als andere Wände, ist der Drempel wahrscheinlich ungedämmt. Eine Thermografie gibt Gewissheit.

Bei durchschnittlichem Dachgeschoss: 1 Tag für ca. 30-50 m² Drempelfläche. Da ausschließlich mit eigenen Mitarbeitern gearbeitet wird, sind verlässliche Terminplanungen garantiert.

Nur kleine Bohrlöcher (ca. 3-5 cm) werden angelegt – entweder durch die Drempelwand oder vom Dachboden aus. Nach Verfüllung werden diese fachgerecht verschlossen.

Ja, unbedingt empfohlen! Die Kombination mit Dachschrägendämmung schafft ein energetisch optimiertes Gesamtsystem und erhöht die Fördersumme.

Ca. 195 Euro/m² Drempelfläche je nach Zugänglichkeit und Komplexität. Mit 20% BAFA-Förderung (im Gesamtpaket) reduzieren sich die Netto-Kosten.

Ja, besonders bei Altbauten ist das Einsparpotenzial groß, da Drempel hier fast nie gedämmt sind. Die Konstruktion wird vorher geprüft.

Ihre kostenlosen Unterlagen

Melden Sie sich jetzt für Ihre kostenlosen Unterlagen

Unsere Rezensionen

Unsere Kunden lieben uns