Brandschutztechnische Ertüchtigung · Bestandsdecken

Brandschutz für
Betonrippendecken

Wenn Betonüberdeckung, Feuerwiderstand oder Brandschutznachweis nicht ausreichen.
Mineralischer Brandschutzputz mit geringer Zusatzlast – speziell für Bestandsdecken.
KlasseF30KlasseF60KlasseF90
Antwort i. d. R. innerhalb 48 h · kostenfrei & unverbindlich
Geringe Zusatzlast
Mineralisch · nichtbrennbar (A1)
Dokumentierte Ausführung
Bundesweit tätig
Das Problem

Warum Betonrippendecken heute häufig brandschutztechnisch ertüchtigt werden müssen

Viele Betonrippendecken erfüllen die heutigen Anforderungen an den Feuerwiderstand nicht mehr oder können brandschutztechnisch nicht ausreichend nachgewiesen werden.
Besonders bei Sanierungen, Umnutzungen oder behördlichen Auflagen entstehen häufig Nachweis- und Ausführungsprobleme, die technisch und wirtschaftlich gelöst werden müssen.
Brandschutznachweis für die Bestandsdecke fehlt
Betonüberdeckung der Bewehrung nicht ausreichend
Feuerwiderstand F30, F60 oder F90 wird nicht erreicht
Neue Brandschutzanforderungen durch Umnutzung
Auflagen von Prüfingenieuren und Sachverständigen
Begrenzte Tragreserven erlauben keine schweren Zusatzlasten

Die eigentliche Herausforderung

Viele Betonrippendecken erfüllen die heutigen Brandschutzanforderungen nicht mehr. Gleichzeitig lassen die vorhandenen Tragreserven häufig keine schweren Brandschutzbekleidungen oder zusätzlichen Unterkonstruktionen zu.
Die Lösung

Brandschutzertüchtigung von Betonrippendecken mit mineralischem Brandschutzputz

Viele Betonrippendecken erreichen die geforderten Feuerwiderstandsklassen nicht oder lassen sich brandschutztechnisch nicht ausreichend nachweisen. Das zulässige Lastbudget ist häufig begrenzt.
Mineralischer Brandschutzputz wird direkt auf die Deckenunterseite aufgetragen und folgt der vorhandenen Rippengeometrie. Dadurch kann der Feuerwiderstand der Konstruktion erhöht werden – bei sehr geringer Zusatzlast und ohne zusätzliche schwere Bekleidungen oder aufwendige Unterkonstruktionen.
Je nach Anforderung können Feuerwiderstandsklassen von F30, F60 oder F90 erreicht werden.
Nichtbrennbar A1Sehr geringe ZusatzlastKeine schwere Unterkonstruktion

Mineralischer Brandschutzputz für Betonrippendecken

Mineralischer Brandschutzputz erhöht den Feuerwiderstand von Betonrippendecken im Bestand auf die erforderlichen Klassen F30, F60 oder F90.
Die Anwendung direkt auf der Deckenunterseite sorgt für ein leichtes, wirtschaftliches System ohne Zusatzlasten.

Auch für integrierte Stahlbauteile geeignet

Sind innerhalb der Deckenkonstruktion Stahlträger vorhanden, können diese nach Anforderungen mit demselben mineralischen Brandschutzputzsystem beschichtet und gemeinsam mit der Decke brandschutztechnisch ertüchtigt werden.
Der entscheidende Vorteil

Warum mineralischer Brandschutzputz bei Betonrippendecken häufig die wirtschaftlichste Lösung ist

Betonrippendecken verfügen häufig nur über begrenzte Lastreserven und erfüllen die geforderten Feuerwiderstände nicht. Mineralischer Brandschutzputz ermöglicht die brandschutztechnische Ertüchtigung direkt an der tragenden Konstruktion und schafft maximale Planungsfreiheit für den nachfolgenden Ausbau.
So funktioniert's

Von der Bestandsdecke zur nachweisfähigen Brandschutzlösung

01

Bestandsdecke bewerten

Sie übermitteln Deckenkonstruktion, Anforderung und Projektsituation. Die wesentlichen Rahmenbedingungen werden vorab erfasst.
02

Technische Bewertung

Prüfung von Deckentyp, Feuerwiderstand, Betonüberdeckung, Zusatzlasten und möglichem Nachweisweg.
03

Brandschutzkonzept & Nachweisweg

Definition der geeigneten Systemlösung einschließlich erreichbarer Feuerwiderstandsklasse und technischer Ausführung.
04

Ausführung & Dokumentation

Fachgerechte Umsetzung einschließlich Schichtdickenkontrolle, Dokumentation und Nachweisführung.
Wettbewerbsvorteil

Direkter Nachweisweg für Betonrippendecken

Betonrippendecken stellen im vorbeugenden Brandschutz häufig besondere Anforderungen. Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung von Brandschutzputzsystemen bezieht sich in der Regel auf Beton- und Steinbauteile. Für Betonrippendecken sind deshalb oft zusätzliche Abstimmungen, gutachterliche Stellungnahmen oder objektspezifische Nachweise erforderlich.
Gemeinsam mit dem Hersteller wurden spezifische Herstellerbescheinigungen für Betonrippendecken entwickelt. Dadurch kann die Eignung des Brandschutzputzsystems für diese Deckenkonstruktion projektspezifisch dokumentiert und der Nachweisweg deutlich vereinfacht werden.
Schnellere Projektabwicklung
Weniger Abstimmungsaufwand
Höhere Nachweissicherheit
Reduzierte Planungskosten
Projektspezifische Dokumentation
Unterstützung für Planer, Sachverständige und Prüfingenieure
Die Herstellerbescheinigungen liegen aktuell noch nicht final vor (Herstellertermin 18.08.). Die eigentliche Bescheinigung wird nicht frei zum Download angeboten – Sie erhalten sie projektbezogen auf Anfrage.
In Vorbereitung

Herstellerbescheinigung

Betonrippendecken

Mineralisches Brandschutzputzsystem · Dossolan Thermique

MUSTERKEMATHERM Halberstadt GmbHF30 · F60 · F90
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Ihre Projektanfrage – in wenigen Schritten

Beantworten Sie ein paar kurze Fragen zu Ihrer Deckenkonstruktion. Wir melden uns mit einer fachlichen Ersteinschätzung.
Schritt 1 von 812 %

Warum beschäftigen Sie sich aktuell mit der Betonrippendecke?

Wählen Sie den Anlass aus.

Welche Feuerwiderstandsklasse wird gefordert?

Die geforderte Klasse bestimmt den Schichtaufbau.

Um welchen Objekttyp handelt es sich?

Das hilft uns, den Anwendungsfall einzuordnen.

Wie groß ist die Deckenfläche ungefähr?

Eine grobe Schätzung genügt.

Wann soll umgesetzt werden?

Damit wir die Dringlichkeit einordnen können.

In welcher Rolle fragen Sie an?

So erreicht Ihre Anfrage direkt den richtigen Ansprechpartner.

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Objekt, Ort oder besondere Anforderungen – alles, was uns hilft.

Fast geschafft – Ihre Kontaktdaten

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Mineralisch · nichtbrennbar A1DIN 4102 · DIN EN 13501Referenzen: Uni Hannover u. a.
Referenzen

Reale Projekte an anspruchsvollen Konstruktionen

Brandschutzputz an Decken- und Sonderkonstruktionen – umgesetzt an bundesweit bekannten Objekten.
★ Betonrippendecke

Universität Hannover

Brandschutzputz an einer Betonrippendeckenkonstruktion – das Referenzobjekt exakt für dieses Thema. Ertüchtigung einer anspruchsvollen Bestandsdecke im laufenden Universitätsbetrieb.

Apple Store Berlin

Brandschutzputz an Stahlkonstruktion in einem denkmalgeschützten Gebäude.

Flughafen Schönefeld

Brandschutzputz an Stahlsteinkappen-Deckenkonstruktion.

Schloss Schwerin

Brandschutzputz an Ziegelhohlsteindeckenkonstruktion.

Lessingtheater Wolfenbüttel

Brandschutzputz an Holzdeckenkonstruktion.
ref_bg-duisburg.jpg

Neurologie Duisburg – BG Klinikum

Brandschutzputz an Trapezkonstruktion.
Weitere Referenzen inkl. Mengen und Anforderungen nennen wir Ihnen gern projektbezogen.

Typische Anwendungsfälle bei Betonrippendecken

In diesen Situationen werden wir häufig beauftragt – mit einer nachweisfähigen und wirtschaftlichen Lösung.

Fehlende Brandschutznachweise

Für viele Bestandsdecken existiert kein gültiger Nachweis.

Zu geringe Betonüberdeckung

Die vorhandene Betonschicht schützt die Bewehrung nicht ausreichend.

Nutzungsänderung im Bestand

Neue Anforderungen an die Feuerwiderstandsklasse bei Umbau oder Umnutzung.

Anforderungen F30, F60 oder F90

Geforderte Feuerwiderstandsklassen im Brandschutzkonzept oder durch Behörden.

Auflagen von Prüfingenieuren

Forderungen nach zusätzlichem Nachweis oder brandschutztechnischer Ertüchtigung.

Auflagen von Sachverständigen

Technische Bewertung und Empfehlungen zur Ertüchtigung der Deckenkonstruktion.

Begrenzte statische Reserven

Geringe Zusatzlast durch leichte, mineralische Brandschutzlösungen erforderlich.

Nachweisführung für Umbauprojekte

Wirtschaftliche und rechtssichere Lösungen für öffentliche und gewerbliche Bauprojekte.
Fachwissen & Suchintentionen

Brandschutz an Betonrippendecken – Antworten auf typische Planerfragen

Die häufigsten Fragestellungen rund um Brandschutznachweis, Feuerwiderstand und Ertüchtigung von Betonrippendecken im Bestand.

Brandschutznachweis für Betonrippendecken

Betonrippendecken gelten häufig als Sonderkonstruktionen. Für den Brandschutznachweis sind daher neben den Systemnachweisen oft zusätzliche Herstellerbescheinigungen oder projektbezogene Bewertungen erforderlich.

Zu geringe Betonüberdeckung der Bewehrung

Bei vielen Bestandsdecken reicht die vorhandene Betonüberdeckung für die geforderte Feuerwiderstandsdauer nicht aus. Mineralischer Brandschutzputz kann die fehlende Betonüberdeckung brandschutztechnisch kompensieren.

Betonrippendecke F90 nachweisen

Für die Feuerwiderstandsklasse F90 wird die Deckenkonstruktion mit einem definierten Schichtaufbau ertüchtigt. Die Rippengeometrie bleibt erhalten, während die erforderliche Feuerwiderstandsdauer nachgewiesen werden kann.

Geringe Zusatzlast auf Bestandsdecken

Bestandsdecken verfügen häufig nur über begrenzte statische Reserven. Mineralischer Brandschutzputz ermöglicht die Brandschutzertüchtigung mit sehr geringer Zusatzlast und ohne schwere Bekleidungen.

Feuerwiderstand einer Betonrippendecke bewerten

Der Feuerwiderstand einer Betonrippendecke hängt von Bewehrung, Betonüberdeckung und Geometrie ab. Reichen die Reserven nicht, stellt der Brandschutzputz die Zielklasse wieder her.

Betonüberdeckung nicht ausreichend – was tun?

Ist die Betonüberdeckung zu gering, erwärmt sich die Bewehrung im Brandfall zu schnell. Eine zusätzliche mineralische Schutzschicht verzögert die Erwärmung und sichert die Standsicherheit.

Brandschutzertüchtigung einer Betonrippendecke

Die Ertüchtigung im Bestand erfolgt ohne schwere Unterkonstruktion – direkt auf der Deckenuntersicht, dokumentiert und prüfbar.

Stahlbetonrippendecke brandschutztechnisch ertüchtigen

Auch Stahlbetonrippendecken lassen sich mit dem System auf F30, F60 oder F90 ertüchtigen – bei minimaler Zusatzlast auf das Tragwerk.

Brandschutz bei Kassetten- und Waffeldecken

Kassetten- und Waffeldecken profitieren besonders vom geometriefolgenden Auftrag: Der Putz erreicht auch tiefe Felder ohne aufwändige Abhängung.

Bestandsdecke brandschutztechnisch ertüchtigen

Von Tiefgarage über Parkhaus bis Industriehalle: Bestandsdecken mit Rippen- oder Kassettenstruktur werden wirtschaftlich und normgerecht ertüchtigt.
Häufige Fragen

Antworten für Planer, Prüfingenieure & Bauherren

Der Brandschutznachweis erfolgt über die Verwendbarkeitsnachweise des Brandschutzputzsystems, die Klassifizierung nach DIN 4102 bzw. DIN EN 13501 sowie bei Sonderkonstruktionen über Herstellerbescheinigungen oder gutachterliche Stellungnahmen.

Eine zusätzliche Schutzschicht aus mineralischem Brandschutzputz verzögert die Erwärmung der Bewehrung im Brandfall und stellt die geforderte Feuerwiderstandsdauer wieder her – ohne Eingriff in die Tragstruktur.

Je nach Anforderung können Feuerwiderstandsklassen von F30, F60 oder F90 erreicht werden. Die erforderliche Schichtdicke richtet sich nach Konstruktion und Nachweisführung.

Mineralischer Brandschutzputz verursacht nur eine sehr geringe Zusatzlast. Je nach Schichtdicke liegen typische Flächengewichte häufig lediglich im Bereich von ca. 4 bis 6 kg/m² und sind damit deutlich leichter als viele alternative Brandschutzbekleidungen.

Mineralischer Brandschutzputz ist nichtbrennbar (A1) und wirkt über eine definierte Schichtdicke – nicht über eine aufschäumende Reaktion. Er unterliegt keiner reaktionsbedingten Alterung und bildet die komplexe Rippengeometrie zuverlässig ab. Insbesondere bei komplexen Rippengeometrien und begrenzten statischen Reserven bietet mineralischer Brandschutzputz häufig entscheidende Vorteile.

Nein. Der Brandschutzputz wird direkt auf die Deckenuntersicht aufgetragen und folgt der Rippengeometrie. Die brandschutztechnische Ertüchtigung erfolgt ohne schwere Brandschutzbekleidungen. Nachgelagerte Installationsdecken können unabhängig davon geplant werden.

Ja. Das System wurde speziell für die brandschutztechnische Ertüchtigung von Bestandsdecken entwickelt und kommt häufig bei Sanierungen, Nutzungsänderungen und Nachrüstungen zum Einsatz.

Maßgeblich sind DIN 4102 (Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen) und DIN EN 13501 (europäische Klassifizierung). Die konkrete Einordnung erfolgt projektbezogen.

Gemeinsam mit dem Hersteller werden spezifische Herstellerbescheinigungen für Betonrippendecken entwickelt. Ziel ist die Ergänzung der allgemeinen Zulassungen um einen direkten Nachweisweg für diese Deckenkonstruktion und die Reduzierung zusätzlicher gutachterlicher Stellungnahmen.

Die Ausführungsdauer hängt von Fläche, Feuerwiderstandsklasse und Objektbedingungen ab. Nach technischer Prüfung erhalten Sie einen realistischen Termin und Ausführungszeitraum.

Die Kosten richten sich nach Deckenkonstruktion, Fläche, geforderter Feuerwiderstandsklasse und objektspezifischen Randbedingungen. Auf Basis Ihrer Projektangaben erstellen wir eine belastbare Einschätzung.

Neben Betonrippendecken eignet sich das System auch für weitere Bestandsdeckenkonstruktionen. Für zahlreiche Deckenarten stehen eigene Fachseiten mit spezifischen Informationen zur Verfügung.

KEMATHERM begleitet Planer, Prüfingenieure, Sachverständige und Bauherren von der technischen Abstimmung bis zur dokumentierten Ausführung der Brandschutzmaßnahme.

Ja. Besonders in Tiefgaragen, Parkhäusern und Industriehallen mit Betonrippen- oder Kassettendecken zählt die brandschutztechnische Ertüchtigung zu den häufigsten Anwendungsfällen.

Ja. Die Ausführung wird dokumentiert, sodass der Brandschutznachweis nachvollziehbar und prüfbar bleibt.

KEMATHERM setzt Projekte bundesweit um.

Brandschutznachweis für Betonrippendecken sicher und wirtschaftlich lösen

Fehlende Nachweise, unzureichende Betonüberdeckung oder neue Anforderungen an F30, F60 oder F90 müssen kein Projektrisiko werden.
Mineralischer Brandschutzputz ermöglicht die brandschutztechnische Ertüchtigung von Betonrippendecken mit geringer Zusatzlast, dokumentierter Ausführung und nachvollziehbarem Nachweisweg.

Kostenfreie Ersteinschätzung für Planer, Prüfingenieure, Sachverständige und Bauherren.

KEMATHERM Halberstadt GmbH – Spezialbetrieb für Brandschutz, Wärmedämmung und Schallakustik. Brandschutztechnische Ertüchtigung von Bestandsdecken, bundesweit.

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